N2 FIREFIGHTER® VIRTUELLE GITTER METHODE

Traditionell werden zur Messung des Sauerstoffgehaltes in geschlossenen Räumen s.g. Punktsensoren eingesetzt. In einigen Fällen kommen auch Ansaugsysteme zum Einsatz. Die Sensoren werden in logische Gruppen zusammengefasst und jede dieser Gruppen repräsentiert den Durchschnittsmesswert der von den einzelnen Sensoren gemessenen Werte. Der Durchschnittswert ermittelt aus allen Gruppen ist dann der angezeigte Wert.

ISOLCELL's Ziel ist es jedoch so akkurat wie möglich und so perfekt zu messen.

Diese Ziel ließ uns die virtuelle Gitter Methode entwickeln. Mit der Hilfe eines Rohrleitungssystems wird die Luft aus unterschiedlichen Höhen sowie von unterschiedlichen horizontalen Punkten bis hin zum Nukleus des Gebäudes angesaugt und von zwei sich nicht selbst verbrauchenden Zirkonium Sensoren im Einklang mit der „Europäischen Maschinen Richtlinie SIL EN 62061 / EN ISO 13849-1“, gemessen.

Diese Methode stellt absolut sicher, dass jede Luftprobe von den gleichen Zirkonium Sensoren gemessen und immer der präzise Wert zur Anzeige gebracht wird. Messschwankungen, wie sie bei den mit kurzen Lebenszyklen versehenen Elektrochemischen Sensoren alltäglich sind, müssen nicht manipulativ ausgeglichen werden.